Messen werden zur Wissensquelle für Competitive und Market Intelligence
Sie stehen auf der Messe, führen ein richtig gutes Gespräch am Stand des Wettbewerbers – und drei Stunden später wissen Sie nur noch: Da war was Wichtiges dabei. Genau dieses Problem greift der neue Workshop: Markt- und Wettbewerbsanalyse auf Veranstaltungen auf:
Teilnehmer lernen, aus flüchtigen Begegnungen belastbare Competitive Intelligence zu machen, statt sie im Halltrubel zu verlieren.
Das eigentliche Problem: fehlende Methode, nicht fehlendes Interesse
Wer vorher nicht überlegt, welche Veranstaltungen den Aufwand wert sind und mit wem er sprechen will, verlässt sich auf Zufall statt Strategie. Jonathan Calof, Mitglied des ICI-Fachbeirats und langjähriger Autor zu Event Intelligence, beschreibt dieses Muster seit Jahren – seine Erkenntnisse fließen inhaltlich in den Workshop ein.
Das lernen die Teilnehmer konkret:
- Auswahl: Relevante Veranstaltungen anhand klarer Kriterien identifizieren
- Gesprächsführung: Fragestrategie statt Small Talk, aktives Zuhören, Körpersprache lesen
- Dokumentation: Durchgängige Methode, um Beobachtungen sofort festzuhalten, bevor sie verblassen
- Virtuelle Events: Kernmethoden auf Online-Konferenzen übertragen, wo Informationen in Chats und Parallelsessions noch schneller verloren gehen
- Rechtssicherheit: Ethische und legale Leitplanken für die Informationsgewinnung
Praxis statt Theorie
Wie bei allen ICI-Workshops steht die Praxis im Vordergrund: Teilnehmer arbeiten mit echten Fallstudien aus der Competitive-Intelligence-Praxis und trainieren so kritisches Denken und Entscheidungsfähigkeit unter Zeitdruck – genau das, was zählt, wenn ein gutes Gespräch nur drei Minuten dauert.
"Wer eine Messe ohne Plan betritt, sammelt Eindrücke. Wer sie mit Methode betritt, sammelt Intelligence." — Rainer Michaeli, Workshop-Trainer, Institute for Competitive Intelligence
